Werte in guten Händen.

Nachhaltige Wohnkonzepte schaffen. Gutes für die Heimat tun. Wir sehen jedes unserer Vermietungsobjekte als individuelles Projekt, dem wir uns mit ganzer Leidenschaft widmen. Gezielt und unbürokratisch. Wir lieben Wasserhähne, die nicht tropfen. Heizungen, die heizen. Gemeinschaftsbereiche, die beleben. Die Zufriedenheit unserer Mieter sowie der Werterhalt der Immobilien stehen für uns an erster Stelle.

neu

Wohnpark “Alte Weberei“

Unsere barrierefreie Wohnanlage in zentraler Lage

Wohnanlage „Lange Straße 23“

Unsere Wohnanlage im Herzen von Dinklage

reserviert

Wohnanlage „Lange Straße 36“

Unsere zentral gelegene Wohnanlage in direkter Nachbarschaft zur Sozialstation

Unsere Mieterstories

Der von SCHEWE Immobilien errichtete Wohnpark „Alte Weberei“ im Herzen Dinklages ist eine Bereicherung für die Stadt und wartet schon seit Jahren für die Bewohner und andere Interessierte mit einem vielseitigen Angebot auf. Pandemiebedingt konnten leider zahlreiche Veranstaltungen, wie zum Beispiel die beliebten Erzählnachmittage für Senioren mit dem Dinklager Urgestein Elisabeth Middendorf, bereits seit langer Zeit nicht mehr stattfinden.

In unserer neuen Reihe Jetzt kommen nun die Bewohner der von SCHEWE Immobilien vermieteten Wohnhäuser selbst zu Wort. Wir fragen Bewohner der Gebäude Lange Straße 23, 36 und 40 nach ihren Erfahrungen und ihrem Leben in Dinklage.

Leben im Herzen von Dinklage – Reinhard Pelle erzählt

Reinhard Pelle hat den größten Teil seines Lebens in Dinklage verbracht. In den späten 70ern und frühen 80ern gehörte er zu einer der ersten Klassen, die am heutigen Kardinal-von-Galen-Haus unterrichtet wurden. Nach seiner Entlassung besuchte der heute 53-jährige den Benediktushof, eine berufsbildende Schule in Maria Veen.

Einige Zeit muss er danach mit Arbeitslosigkeit kämpfen, berichtet er. Dann verschlägt es ihn zurück nach Dinklage. Seit mehr als dreißig Jahren arbeitet Reinhard Pelle mittlerweile als Hausmeister an seiner alten Schule. „1989 habe ich hier angefangen“, erinnert er sich. In der Zeit hat er in der Schule und auch in der Stadt so einige Veränderungen miterlebt - neue Schulrektoren und neue Bürgermeister, Um- und Anbauten, den Beginn der Inklusionsklasse im Kardinal-von-Galen-Haus, die Ernennung Dinklages zur Stadt.

Reinhard Pelles Leidenschaft aber liegt in seiner Arbeit an seiner Schule. Als Hausmeister kümmert er sich auch um die Pflege der Außenanlagen, und so sieht man ihn regelmäßig unermüdlich die langen Hecken stutzen, den Rasen mähen oder das Laub harken. Dabei hat er für Passanten immer ein Lachen und einen netten Gruß parat. Hier, so sagt er, möchte er bis zu seiner Rente bleiben, „und am liebsten noch viel länger!“

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Reinhard Pelles Leidenschaft aber liegt in seiner Arbeit an seiner Schule. Als Hausmeister kümmert er sich auch um die Pflege der Außenanlagen, und so sieht man ihn regelmäßig unermüdlich die langen Hecken stutzen, den Rasen mähen oder das Laub harken. Dabei hat er für Passanten immer ein Lachen und einen netten Gruß parat. Hier, so sagt er, möchte er bis zu seiner Rente bleiben, „und am liebsten noch viel länger!“

Nach getaner Arbeit kann man Reinhard Pelle oft im ganzen Stadtgebiet auf seinem Fahrrad begegnen, denn damit ist er immer gerne unterwegs. Abends trifft man ihn regelmäßig im Bistro „Im Stern“ oder im Kolpinghaus, wo er den Tag ausklingen lässt. Auch darum gefällt ihm seine Wohnung in der Lange Straße so gut, sagt er: Sie ist zentral gelegen, man kann die ganze Innenstadt schnell erreichen und auch einfach mal zu Fuß losgehen. Gleichzeitig, und das ist ihm wichtig, ist seine Wohnung hinter dem Restaurant Delphi sehr ruhig. Denn Reinhard Pelle feiert gerne – ob im Stern, im Kolpinghaus oder mit seiner Schützenkompanie, den Burgwächtern -, aber er zieht sich danach auch genauso gerne in seine ruhige Wohnung zurück und lässt den lieben Gott einen guten Mann sein.

Als Hausmeister des Kardinal-von-Galen-Hauses kümmert Reinhard Pelle sich unter anderem um die Pflege der Außenanlagen.

Pudelwohl im Herzen von Dinklage – Connie Niemeyer erzählt

Geboren und aufgewachsen in Bremerhaven, zog die 68-Jährige im Sommer 2000 nach Dinklage und war direkt in unsere kleine Stadt verliebt: „Der schöne Marktplatz, die vielen kleinen Geschäfte – das hat mir einfach sofort gefallen.“

Ihre jetzige Wohnung in der Lange Straße bezog Connie Niemeyer im Oktober 2005. Eine gute Freundin, die im selben Gebäude wohnt, hatte ihr den Tipp gegeben. „Ich hatte mir damals mehrere Wohnungen im Haus angeschaut, aber diese war wie für mich gemacht“ freut sich Connie Niemeyer. „Hier fühle ich mich heute noch genauso pudelwohl wie am ersten Tag.“ Ein besonderer Hingucker in Connie Niemeyers Wohnung sind die tragenden Säulen, die sich in mehreren Zimmern finden und noch an die frühere Nutzung der Immobilie als Möbellager erinnern.

Als sie eingezogen ist, erzählt sie, war das Gebäude gerade erst umgebaut worden. „Damals waren auch die Büroräume von SCHEWE Immobilien noch nicht hier im Haus. Die sind erst später aus dem alten Möbel Schewe (heute Poco) hierhergezogen.“ Dann habe man sich des Öfteren im Treppenhaus getroffen, erinnert sie sich. Familie Schewe ist daher einer der Gründe, aus denen es Connie Niemeyer in ihrer Wohnung zu gut gefällt. „Sie haben immer ein offenes Ohr, wenn man Fragen oder Probleme hat. Das war schon mit Georg und seiner Frau Rita so, und das ist mit den beiden Kindern Jan und Katherina noch ganz genauso. Wir haben hier einen sehr netten und familiären Umgang.“ So hätten in der Weihnachtszeit beispielsweise alle Hausbewohner von Familie Schewe einen Adventskalender bekommen.

Connie Niemeyer will aus Dinklage nicht mehr weg; denn hier fühlt sie sich so richtig wohl.

Überhaupt seien die Bewohner des Hauses sehr freundlich. Das ist Connie Niemeyer wichtig. „Wir helfen uns immer gegenseitig aus, wenn mal jemand etwas braucht.“

Aus Dinklage möchte Connie Niemeyer jedenfalls nicht mehr weg, auch wenn ihre Familie im 130km entfernten Bremerhaven lebt. „Die fahre ich natürlich regelmäßig besuchen. Meine beiden Kinder wohnen dort, mein Enkelsohn, auch meine Mutter. Aber mit Auto ist die Strecke ja sehr schnell gemacht“.

Im Herzen von Dinklage fühlt Connie Niemeyer sich zu Hause. Hier geht sie mit ihren Freunden Eis essen und Kaffee trinken, und hier zieht sie sich auch mal in ihre Wohnung zurück, in die sie sich - wie in unsere kleine Stadt – auf den ersten Blick verliebt hat.

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